Damit das Training in der Hundeschule zum Erfolg wird, helfen die Experten weiter

Hundeschule: 5 Vorteile von Experten

Hundeschule

Der Hund muss spielerisch lernen sich an die Regeln des Alltags zu halten, damit ein glückliches Zusammenleben zwischen Mensch und Tier sicher ist. Ein einfaches Training ermöglicht es, den Hund zu begleiten und ihm eine wichtige Stütze zu sein. Wie so oft braucht es im Leben professionelle Hilfe, um erfolgreich zu sein.

Vorteil 1: Gemeinsam zu lernen macht Freude

Der Hund ist ein neugieriges Wesen, der Spaß daran hat, Neues auszuprobieren und seine Grenzen auszuloten. Dabei sind die Tricks für den Hund an kein Alter gebunden.

Denn egal ob es um ein Kommando oder um ein Handsignal geht, der geliebte Verbeiner lernt schnell und ein Hundeleben lang.

Dabei gilt nur zu beachten, dass sich Hunde im fortgeschrittenen Alter ruhiger und gelassener zeigen. Welpen sind sehr verspielt und brauchen daher bei ihrem Training immer wieder Pausen. Dennoch sollte mit der Erziehung bereits im Welpen-Alter begonnen werden.

Denn somit lernt der Vierbeiner auf spielerische Weise die einzelnen Kommandos. Zudem gibt es bestimmte Rassen, denen macht der Unterricht in der Hundeschule besonderen Spaß.

Zu diesen Rassen gehören der Golden Retriever, sowie Jagd- und Hütte-Hunde. Hunderassen, die schon immer mit dem Menschen zusammengearbeitet haben, macht es große Freude, sich zu beweisen.

Gemeinsam zu lernen, macht also nicht nur dem Besitzer Freude, sondern auch seinem Vierbeiner. Der sich mit einfachen Tricks leicht beeinflussen lässt.

Für den Hund ist es ein großer Ansporn, wenn er von seinem Besitzer ausgiebig gelobt oder ihm die eine oder andere Streicheleinheit nach dem Training zuteil wird.

Vorteil 2: Der Hund wird zu einem zuverlässigen Wegbegleiter und erkennt Gefahrensituationen schneller

Der Hund ist ein Rudeltier, aber er braucht eindeutige Regeln und ein konsequentes Verhalten von seinem Besitzer, damit das Zusammenleben reibungslos gelingt.

Denn schließlich gibt es in einem Rudel auch einen Rudel-Führer. Diese Rolle wird in Folge dem Besitzer zugeteilt.

Der Besitzer schafft es durch grundlegende Kommandos dem Hunde Erziehung angedeihen zu lassen. Pfötchen geben,  Komm, Sitz, Bleib, Lass. Grund-Kommandos für den Hund gibt es viele, die in der Regel leicht erlernbar sind.

So ist immer für Sicherheit gesorgt, egal ob sich der Hund im Straßenverkehr bewegt oder auf andere Artgenossen trifft. Kann der Hund als zuverlässiger Wegbegleiter angesehen werden, so werden diesem bei weiten nicht so viele Gefahrensituationen begegnen.

Somit gestaltet sich das Alltagsleben mit dem Hund viel einfacher. Wer bereits im Welpen-Alter mit dem Training in der Hundeschule beginnt, der hat einen zuverlässigen Wegbegleiter an seiner Seite und das für immer.

Vorteil 3: Die Hundeschule besuchen und Beziehungsarbeit leisten

Wer mit seinem Hund trainiert und diesem die Grundkommandos beibringt, der stärkt das Verhältnis zu dem Tier. Denn eine Bindung zwischen Tier und Mensch kann nur dann entstehen, wenn sich der Mensch mit seinem Vierbeiner ausreichend beschäftigt. Bei einem Training in der Hundeschule ist das zu 100 % der Fall.

Denn bei diesem Training müssen der Hund und sein Halter aufeinander eingestimmt sein und zu zweit das Beste geben. Jeder kennt das Sprichwort: „Man wächst an seinen Aufgaben“. Auch auf dem Hund und seinem Besitzer trifft dieser Spruch zu.

Vorteil 4: Auffälliges Verhalten kann früh erkannt werden

Zeigt der Hund ein auffälliges Verhalten auf, das zum Fehlverhalten werden kann, wird das umgehend von den Profis in der Hundeschule erkannt und entgegengewirkt.

Dabei können auch Fehler in der Hundeerziehung ausgeglichen werden. Die Kommunikation mit dem Tier wird gestärkt, wenn sich an bestimmte Regeln gehalten wird.

Der Unterricht in der Hundeschule darf immer als Orientierungshilfe angesehen werden, die zu Hause ausgebaut wird. Lernen in der gewohnten Umgebung gibt dem Hund zusätzlich Sicherheit. Es verbessert die Kommunikation zwischen Mensch und Tier. So kann nicht nur der Hund sein eigenes Fehlverhalten besser erkennen, sondern mitunter auch der Besitzer. Was für den eigenen Hund die richtige Lernmethode ist, kann nur im Selbstversuch erprobt werden.

Vorteil 5: Der spielerische Umgang mit anderen Hunden

Der spielerische Umgang mit anderen Hunden kann nirgendwo besser umgesetzt werden, wie in der Hundeschule. Hier trifft der Vierbeiner auf seine Artgenossen. Er lernt sich zu behaupten und andere Hunde zu respektieren.

Gerade Welpen macht es großen Spaß, wenn sie in der Hundeschule mit Gleichgesinnten toben, spielen und sich auspowern können. Das gegenseitige Kennenlernen erfolgt so auf spielerische Weise. So läuft der Hund später niemals Gefahr, vor Artgenossen zurückzuschrecken oder auf sie loszugehen.

Entspannte Hundebegegnungen dürfen erwartet werden. Gerade junge Hunde sind lernbereit. Die Erfahrungen, die in jungen Hundejahren gemacht werden, prägen nachhaltig das Verhalten.

Fazit:

Egal, ob Welpe oder ausgewachsenes Tier, der Besuch einer Hundeschule zahlt sich immer aus. Denn es sind die vielen hilfreichen Ratschläge, die das Miteinander vereinfachen und auch die Beziehung zu dem Tier wächst nachweislich.

Denn es werden nicht nur Regeln befolgt, es werden auch wichtige Infos vermittelt, die verraten, wie ein stressfreier Umgang mit „dem Energiebündel“ zu handhaben ist. Einzelstunden oder Gruppentraining – der Besitzer entscheidet und das Tier profitiert davon.

Welpen Füttern mit:

Hundeerziehung und Hundetraining mit :

Text von 22/04/2021 : Gastbeitrag. Partnerschaft mit studi-kompass